Why watching The Irregulars was not only the best decision this week …

… but also shows how important new historical research as well as modern adaptions of history in popular culture are. During March I had decided to stop watching series, partly to let my eyes have a good rest after staring at the computer all day, partly because I wanted to listen to more podcasts instead„Why watching The Irregulars was not only the best decision this week …“ weiterlesen

Masks, the Study of Religion and Digression

Once you have started with feminism, it feels as if you have been put on a pair of glasses through which you see the world in a way that always puts the markers „gender roles,“ „patriarchy,“ or „power“ in front. No, not glasses, you could take them off. Rather, something like a mask that is firmly glued to the face.

„Strong Women“: Why I didn’t want them as lecturers

deutsch Today is International Women’s Day. So what fits this better than a blog post about „strong women“? In universities, as in so many other fields, we still lack women not only as lecturers, professors and persons to relate to, but also as representatives who show us: it is possible! So, therefore, every woman in„„Strong Women“: Why I didn’t want them as lecturers“ weiterlesen

Captain Mar-Vell (ous?)

(No spoilers) Last Friday I told a friend I was going to see Captain Marvel on Monday. She told me she already read reviews and they said it’s not supposed to be such a great movie – only if you were to see it because you have seen all of them. That was my original„Captain Mar-Vell (ous?)“ weiterlesen

Frances Swiney or why history is so important Part I

*english – deutsch* This beautifully dressed woman is Frances Swiney (née Biggs), born in 1847 in Poonah, India, and died 1922 in Cheltenham, England. She is the person who I spent 2018 with. Therefore, long overdue, this will be an homage to Swiney, an early British feminist, Theosophist, and upper-middle class woman with great hats.„Frances Swiney or why history is so important Part I“ weiterlesen

Wissenschaftler*innen in die Öffentlichkeit!

Nicht nur die Tatsache, dass ich heute unter anderem Dr. Michael Blume (Hier zum Blog) in einer Podiumsdiskussion sehen und hören durfte, der sich im allgemeinen sehr um die Übersetzung religionswissenschaftlicher Fragestellungen und Problematiken in den gesellschaftlichen Diskurs bemüht; nicht nur der Lesekreis heute Abend, in dem wir uns jeden Mittwoch mit den Denkern (sic!)„Wissenschaftler*innen in die Öffentlichkeit!“ weiterlesen

I am back!

Hallihallo! Nein, ich schreibe diesen Blogpost nicht genau jetzt, weil ich mich vor meinem Essay drücke. Das wollte ich nur kurz festhalten. Seit mittlerweile zwei Monaten bin ich in diesem wunderschönen Land nördlich von England. Seit zwei Monaten drücke ich mich davor weiterzuschreiten. Rede mich damit raus, dass ich nicht wüsste in welcher Sprache ich„I am back!“ weiterlesen

Warum es nicht ohne Body Positivity geht

Eine Woche lang schleppe ich nun schon die Idee für diesen Blogpost mit mir herum. Nein, ich schreibe nicht einfach etwas dazu, weil man das als Feminist*in wohl gerade tun müsse. Sondern, weil mich dieser Artikel fast zur Weißglut gebracht hätte: 5 Gründe, warum es mich ankotzt, wenn schöne Menschen sagen, sie seien body-positive Nachdem ich„Warum es nicht ohne Body Positivity geht“ weiterlesen

Langer Kommentar zu einem alten Hut: Frauen, Männer und der Sommer Teil 2

Der Sommer ist gefühlt zwar fast vorbei (leider), dieses Thema aber noch lange nicht (leider auch: leider)… Teil zwei dieser Reihe sollte eigentlich ein ganz anderes Thema werden, und auf dieses hier wäre ich von selbst glaube ich auch gar nicht gekommen, aber wie ich zu einer Freundin immer sage: „Der Blogpost schreibt sich von ganz„Langer Kommentar zu einem alten Hut: Frauen, Männer und der Sommer Teil 2“ weiterlesen

Fuck Fashion? Wie der Feminismus mich rettete – oder: nicht nur Instagram ist irgendwie fake – Studierende sind es auch!

Zeitgleich mit diesem Post geht das obige Bild auch auf Instagram online. Und das nicht ohne Grund: Danach wird es keine „Fashionbilder“, keine Werbung mehr für alles hier im Post als negativ beschriebenes mehr geben, und auch die Listen der von mir abonnierten Seiten wurde schon ausgemistet. Aber warum? Woher der Wandel? Ist es wirklich„Fuck Fashion? Wie der Feminismus mich rettete – oder: nicht nur Instagram ist irgendwie fake – Studierende sind es auch!“ weiterlesen

Kurzer Kommentar zu einem alten Hut: Frauen, Männer und der Sommer Teil 1

26. Juni, kurz nach 14.00 Uhr. Noch drei Tage bis zur Premiere des Open-Air Theaterstücks. Der Bühnen- und Technikaufbau ist in vollem Gang, die Sonne brennt vom Himmel, es sind mindestens 40° im Schatten. Gut, 40° sind vielleicht übertrieben, aber auf jeden Fall ist es verdammt heiß, alle schleppen schwitzend Scheinwerfer und würden einen leichten„Kurzer Kommentar zu einem alten Hut: Frauen, Männer und der Sommer Teil 1“ weiterlesen

Was alles in „sexistische Kackscheisse“ und „ich als Frau“ hineininterpretiert werden kann – oder: Wann man die Twitterbenachrichtigungen ausschalten sollte

Am Wochenende war es so weit – der Social Media Dream schlechthin ging für eine Freundin von mir in Erfüllung (*hust*): Es war ein ganz normaler Samstag, aber schon eine spontane Handlung, zwei Bilder und einen Twitter Post später wurde sie zu einer kleinen Twitter Berühmtheit. Selbst eine Freundin, die fast keinen deutschen Twitter Accounts„Was alles in „sexistische Kackscheisse“ und „ich als Frau“ hineininterpretiert werden kann – oder: Wann man die Twitterbenachrichtigungen ausschalten sollte“ weiterlesen

Damen- und Herrenräder und die Sache mit dem Labelling

Mein Fahrrad hat sich noch nie so sehr wie ein „Damen-Stadt-Rad“ angefühlt wie diese Woche… da es zwei Wochen lang kaputt war (ok ich hätte es vielleicht nicht erst nach zwei Wochen in die Werkstatt bringen können aber sei’s drum 😉 ) hatte ich das Mountainbike eines Bekannten so lange ausgeliehen. Und es war (natürlich,„Damen- und Herrenräder und die Sache mit dem Labelling“ weiterlesen

Wonder Woman the Movie

… or: putting together the brilliance of Superman for the athmosphere and a bit of Downton Abbey for the setting and the humor, mixing it with a squeak with pleasure of mine spotting a tiny Harry Potter connotation and an impression of Lord of the Rings as the icing on the cake … to make„Wonder Woman the Movie“ weiterlesen

SKAM – Warum eine norwegische Teenager Serie mich auf so vielen Ebenen überzeugt hat Teil 2

Dass ich die norwegische Teeanger Serie SKAM einfach nur liebe, dürfte wohl jedem/r, der/die meinen Artikel letzte Woche gelesen hat, klar geworden sein. Diese Woche liegt mein Fokus nun vor allem auf einem Thema, das mir persönlich ebenso sehr am Herzen liegt wie Feminismus. Zudem überschneiden sich diese beiden Themenkomplexe sowieso sehr oft. Nämlich der„SKAM – Warum eine norwegische Teenager Serie mich auf so vielen Ebenen überzeugt hat Teil 2“ weiterlesen

SKAM – Warum eine norwegische Teenager Serie mich auf so vielen Ebenen überzeugt hat Teil 1

Warum habe ich jeden Menschen den ich so kenn von dieser Serie vorgeschwärmt? Und ich habe wirklich keine Gelegenheit ausgelassen (daraus resultiert übrigens auch dieser Beitrag hier *g*). Tatsächlich nicht nur, weil mich die Geschichten der Figuren angesprochen haben sondern auch weil die Serie drei zentrale Themen bearbeitet, die mir persönlich am Herz liegen und„SKAM – Warum eine norwegische Teenager Serie mich auf so vielen Ebenen überzeugt hat Teil 1“ weiterlesen

Wonderwoman – A Sign of Female Power? Teil II

Nein, auch heute geht es noch nicht um den Film, auch wenn der mittlerweile ja schon in den Kinos angelaufen ist. Wie ihr vielleicht bereits in meiner Überarbeitung von Teil I gelesen habt, ist die Story ja doch nicht ganz die gleiche wie in den Comics und kommt dem Wunsch Marstons eigentlich nicht entgegen. Dieser hatte seine„Wonderwoman – A Sign of Female Power? Teil II“ weiterlesen

Wonderwoman – A Sign of Female Power? Teil I

Eigentlich wollte ich ja nur einen Blogpost zu Wonderwoman schreiben. Nein, nicht wegen des Films, der Donnerstag erscheint, sondern schon seit Monaten. Wie ihr vielleicht hier gelesen habt, war ich bis dato ein kleiner Superhelden-Junkie (allen voran Superman). Deshalb hatte ich auch letzten Sommer in der Uni (Seminar „Religion und Populärkultur“) ein Referat über Religion und Superheld*innen„Wonderwoman – A Sign of Female Power? Teil I“ weiterlesen