Langer Kommentar zu einem alten Hut: Frauen, Männer und der Sommer Teil 2

Der Sommer ist gefühlt zwar fast vorbei (leider), dieses Thema aber noch lange nicht (leider auch: leider)… Teil zwei dieser Reihe sollte eigentlich ein ganz anderes Thema werden, und auf dieses hier wäre ich von selbst glaube ich auch gar nicht gekommen, aber wie ich zu einer Freundin immer sage: „Der Blogpost schreibt sich von ganz„Langer Kommentar zu einem alten Hut: Frauen, Männer und der Sommer Teil 2“ weiterlesen

Fuck Fashion? Wie der Feminismus mich rettete – oder: nicht nur Instagram ist irgendwie fake – Studierende sind es auch!

Zeitgleich mit diesem Post geht das obige Bild auch auf Instagram online. Und das nicht ohne Grund: Danach wird es keine „Fashionbilder“, keine Werbung mehr für alles hier im Post als negativ beschriebenes mehr geben, und auch die Listen der von mir abonnierten Seiten wurde schon ausgemistet. Aber warum? Woher der Wandel? Ist es wirklich„Fuck Fashion? Wie der Feminismus mich rettete – oder: nicht nur Instagram ist irgendwie fake – Studierende sind es auch!“ weiterlesen

Was alles in „sexistische Kackscheisse“ und „ich als Frau“ hineininterpretiert werden kann – oder: Wann man die Twitterbenachrichtigungen ausschalten sollte

Am Wochenende war es so weit – der Social Media Dream schlechthin ging für eine Freundin von mir in Erfüllung (*hust*): Es war ein ganz normaler Samstag, aber schon eine spontane Handlung, zwei Bilder und einen Twitter Post später wurde sie zu einer kleinen Twitter Berühmtheit. Selbst eine Freundin, die fast keinen deutschen Twitter Accounts„Was alles in „sexistische Kackscheisse“ und „ich als Frau“ hineininterpretiert werden kann – oder: Wann man die Twitterbenachrichtigungen ausschalten sollte“ weiterlesen

Damen- und Herrenräder und die Sache mit dem Labelling

Mein Fahrrad hat sich noch nie so sehr wie ein „Damen-Stadt-Rad“ angefühlt wie diese Woche… da es zwei Wochen lang kaputt war (ok ich hätte es vielleicht nicht erst nach zwei Wochen in die Werkstatt bringen können aber sei’s drum 😉 ) hatte ich das Mountainbike eines Bekannten so lange ausgeliehen. Und es war (natürlich,„Damen- und Herrenräder und die Sache mit dem Labelling“ weiterlesen

Wonder Woman the Movie

… or: putting together the brilliance of Superman for the athmosphere and a bit of Downton Abbey for the setting and the humor, mixing it with a squeak with pleasure of mine spotting a tiny Harry Potter connotation and an impression of Lord of the Rings as the icing on the cake … to make„Wonder Woman the Movie“ weiterlesen

Wonderwoman – A Sign of Female Power? Teil II

Nein, auch heute geht es noch nicht um den Film, auch wenn der mittlerweile ja schon in den Kinos angelaufen ist. Wie ihr vielleicht bereits in meiner Überarbeitung von Teil I gelesen habt, ist die Story ja doch nicht ganz die gleiche wie in den Comics und kommt dem Wunsch Marstons eigentlich nicht entgegen. Dieser hatte seine„Wonderwoman – A Sign of Female Power? Teil II“ weiterlesen

Wonderwoman – A Sign of Female Power? Teil I

Eigentlich wollte ich ja nur einen Blogpost zu Wonderwoman schreiben. Nein, nicht wegen des Films, der Donnerstag erscheint, sondern schon seit Monaten. Wie ihr vielleicht hier gelesen habt, war ich bis dato ein kleiner Superhelden-Junkie (allen voran Superman). Deshalb hatte ich auch letzten Sommer in der Uni (Seminar „Religion und Populärkultur“) ein Referat über Religion und Superheld*innen„Wonderwoman – A Sign of Female Power? Teil I“ weiterlesen

Warum ich doch immer wieder allen mein Studienfach erkläre

Zauberhafte, federleichte, bunte, sonnige, unbeschwerte Welt: Da ist sie wieder! Die Bachelorarbeit ist vorerst geschrieben und schon kam mein hüpfender Gang und mein Spaß am kreativ sein zurück 😀 Da hab ich heute früh doch gleich mal ein Geburtstagsgeschenk gebastelt und setze mich jetzt spontan an den ersten Blogpost seit gefühlten (oder echten? (was ist Realität? 😀 )) Eeeewigkeiten!

The Best Thing About Memories is Making them – about a wonderful trip to Berlin

Schon eine Woche ist es her – und ich träume mich noch jede Minute zurück:in meine absolute Lieblingsstadt (also … zumindest in Deutschland 😉 ) Und weil ich meine tolle Zeit dort einfach mit euch teilen MUSS, gibt’s hier einen kurzen Abriss der Reise und natürlich ganz ganz viele Fotos:

Rishikesh – zwischen Ashrams, dem Geist der Beatles und der Suche nach dem eigenen Selbst

Hinter dem Ort Rishikesh – oft als Geburtsstätte des Yoga bezeichnet – verbirgt sich so einiges. Neben dem langen geschichtlichen Hintergrund, den religiösen Implikationen aber auch dem Flair, den dieser Ort durch den Besuch der Beatles 1968 erhielt, zwischen Touristen und spirituell Reisenden, findet sich ein Ort, der mit all seinen Eigenschaften einfach einmalig ist.